Arzler Alm – oder der Tag der Störung…

Parkplatz nicht gefunden, Bergbahn Parkplatz nicht gefunden – dann auf der Bergstation. Parkplatz. GUT. Am Weg – Almschilder zeigen nach 3 Stunden steilem Marsch immer noch 1,5 h an (wie am Ausgangspunkt auch) – Dann machte die Kamera noch rrrrrrr – Autofokus am Objektiv kaputt.. yeeeeaaaaaa

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„Priglduschte“

oder so   😉

Eine alte Tradition und Rezept aus dem Unterinntal.

Ich habs bewusst das erste mal gesehen und gegessen – WAHNSINN WIE LECKER!!

Und dieses gefühlt 1 Meter große Kaffeezeit-Dazuagob-Teil sieht schon mal mega cool aus…  🙂


Eine Prügeltorte: Das Ausgangsprodukt ist ein einfacher Teig aus Zucker, Mehl und Eiern, welcher nach und nach auf eine Rolle auf einem drehbaren Spieß gegossen wird. Dadurch wird der Teig „gebacken“ und erhält durch das „Auftropfen“ auf die Rolle ihre typische Form und Bräunung.

Zu Festivitäten wie Taufe, Geburtstag, Weihnachten & Co ist sie stets ein beliebtes Geschenk.

Pruegeltorte.JPG

Gott griaß enk,

Leutln allezam, mögn‘ sein, so viel enk welln.

Mia kemmen her vom heilgen Lond und wissn viel z’dazähln.

Was wunberboars sich zua hat trogn in Bethelehems Revier.

Ja liaba Leut, i woaß enk z’sogn, enka Lebtog sechts des nia.

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Die erste Strophe eines im Zillertal recht bekannten Weihnachtsliedes. Es handelt von den Hirten, die anderen Hirten und Arbeitern von dem Wunder erzählen, welches sie gesehen und erlebt haben.

Eine schöne Geschichte zum 2. Advent