Gedanken zu einem vermeintlich besonderen TAG…

Valentinstag.

Tag der Liebenden? Tag der Einsamkeit? Tag zum Pary machen? Tag für Zeit-für-sich? Tag der Blumen? Tag der Familie? Tag-zurückzuführen-auf-einen-christilichen-Märtyrer? Tag in Gedenken an den heiligen Valentin?

Was es für euch auch ist  – wichtig ist, dass wir jeden Tag genießen und versuchen die schönen Dinge des Lebens jeden Tag zu sehen.Egal ob alleine, zu zwei oder in der Gruppe…

Genießt den Tag und habt Spaß!  🙂

img_8596

(Kunstprint aus einem kleinen schönen Buchladen am Gasteig, München)

„Priglduschte“

oder so   😉

Eine alte Tradition und Rezept aus dem Unterinntal.

Ich habs bewusst das erste mal gesehen und gegessen – WAHNSINN WIE LECKER!!

Und dieses gefühlt 1 Meter große Kaffeezeit-Dazuagob-Teil sieht schon mal mega cool aus…  🙂


Eine Prügeltorte: Das Ausgangsprodukt ist ein einfacher Teig aus Zucker, Mehl und Eiern, welcher nach und nach auf eine Rolle auf einem drehbaren Spieß gegossen wird. Dadurch wird der Teig „gebacken“ und erhält durch das „Auftropfen“ auf die Rolle ihre typische Form und Bräunung.

Zu Festivitäten wie Taufe, Geburtstag, Weihnachten & Co ist sie stets ein beliebtes Geschenk.

Pruegeltorte.JPG

La Befana

Am 6.1., dem Tag der Heiligen 3 Könige, in Italien „la Befana“ genannt, bekommen die Kinder Süßigkeiten und kleine andere Geschenke, ähnlich wie bei uns zum Nikolaus. Die Befana ist eine Art „häßliche Hexe“, die in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar auf der Suche nach dem Jesuskind von Haus zu Haus auf einem Besen durch die Nacht fliegt und Geschenke verteilt oder auch gegebenenfalls mit den Kindern schimpft. Früher gab es in Italien gar kein richtiges Weihnachtsfest, sondern die Geschenke wurden alle am „la Befana Tag“ verteilt. Dies ist in Italien auch ein offizieller Feiertag.

IMG_0690.JPG

 

Rach’n gian…

Morgen geht’s wieder los, am 24.12. – dem ersten Tag, an dem wir bei uns daheim traditionell „rach’n gian“.

Das heißt so viel wie „das Haus ausräuchern“. Ganz speziell in den Rauhnächten räuchert man das Haus um es vor bösen Geistern, Krankheiten und Unheil zu bewahren.

Die alten Leute heben Hände und Füße über die glühende Pfanne um gesund und vital zu bleiben.

Und wie jedes Jahr – ist das ein schöner Brauch.

namba nne

Wir sagen euch an den lieben Advent.
Sehet, die vierte Kerze brennt.
Gott selber wird kommen, er zögert nicht.
Auf, auf, ihr Herzen, werdet licht.
Freut euch, ihr Christen! Freuet euch sehr.
Schon ist nahe der Herr.

Nicht mehr lange – dann ist Weihnachten!!  :):):)

 IMG_0880.JPG

 

 

übrigens: „namba nne“ ist Suaheli und heißt „Nummer 4“